Supervision ist kein Anfängerkurs. Sie richtet sich an Rider, die einen Kite kontrollieren, wasserstarten und selbstständig fahren können, aber eine sicherere erste Session in Le Morne wollen. Vor dem Wassergang erklären wir Startbereich, Windeffekte, Lagunengrenzen, Riffzonen und den Rückweg.
Das Team hilft beim Starten und Landen, verfolgt die Session und gibt kurze Ansagen per Funk. Rescue-Aufsicht ist inklusive. Bring passendes eigenes Material mit oder frag vorher nach Leihmaterial; ob gefahren wird, entscheidet sich nach Wind, Tide und gezeigtem Niveau.
Was das Briefing abdeckt
Le Morne sieht aus wie eine Bucht und fährt sich wie vier verschiedene Spots. Wo die Lagune aufhört, hüfttief zu sein, wo die Strömung durch den Kanal läuft, bei welcher Tide Small Reef läuft und bei welcher zu wenig Wasser über dem Riff steht — vom Strand aus ist davon nichts zu sehen.
Das Briefing legt all das vor dem Aufbauen auf eine Karte, zusammen mit den Start- und Landezonen und dem Signal, mit dem wir dich zurück an Land bitten.
Wer Supervision statt Unterricht bucht
Rider, die schon Höhe laufen und sich selbst retten können, aber zum ersten Mal an einem fremden Riff stehen. Alleinreisende: Zwischen einer guten Session und einer schlechten Geschichte liegt oft nur die Frage, ob jemand vom Strand aus zuschaut.
Es ist der günstigste Weg, ein lokales Briefing und Rescue-Abdeckung um eine Session zu legen, die du auf eigenem Material und im eigenen Tempo fährst. Nach äußerem Riff und Boot frag bitte separat.

