Im Privatunterricht gehört die ganze Session dir, und das Feedback kommt sofort. Anfänger arbeiten sich durch Sicherheit, Kitesteuerung, Bodydrag und Wasserstart, ohne auf einen zweiten Rider zu warten. Erfahrene Kiter können die zwei Stunden auf Technik, Transitions, Höhelaufen oder erste Tricks legen.
Der Unterricht findet in der Lagune von Le Morne statt, wenn Wind und Tide zu deinem Niveau passen. Die Uhrzeit stimmen wir nach der Vorhersage ab. Kite, Board, Trapez, Funkhelm und Rescue-Unterstützung sind inklusive — du brauchst nur Badesachen, Sonnenschutz und Wasser.
Wie die Session aufgebaut ist
Jede Stunde beginnt am Strand: Wind und Tide des Tages, die Sicherheitssysteme an deiner Bar und der Plan für die nächsten zwei Stunden. Das Briefing ist kurz, und genau deshalb geht der Rest der Session ins Fahren statt ins Erklären.
Auf dem Wasser bleibt der Lehrer wenige Meter neben dir, und über den Funkhelm bleiben die Ansagen auch auf Distanz hörbar. Ein Kitefehler dauert etwa eine Sekunde — nah genug zu sein, um ihn zu korrigieren, während er passiert, ist der ganze Sinn des Formats.
Am Ende stehen Landen, Abbauen und ein kurzes Debriefing zu der einen Sache, an der du als Nächstes arbeitest. Sag es uns bei der nächsten Buchung, dann geht es genau dort weiter.
Für wen sich der Privatunterricht lohnt
Für echte Anfänger, weil die ersten Stunden entscheiden, ob sich Kitesurfen kontrollierbar oder chaotisch anfühlt. Für Rückkehrer mit einem konkreten Problem: ein Wasserstart, der nur auf einer Seite klappt, eine Transition, die immer abreißt, eine ganze Session voller Höhenverlust.
Ebenso für alle, denen offenes Wasser unangenehm ist, die wenige Tage haben oder für eine geteilte Stunde längst zu weit sind. In einer Privatstunde wartet nichts auf einen zweiten Schüler.

